Neue kaufmännische Geschäftsführerin Stefanie Eisele legte ihren ersten Bericht vor – Konsolidierungsprozess vor dem Abschluss

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Weilheim. Der Kinder- und Jugendtreff Weilheim unter der Trägerschaft des KJR Esslingen bietet einen Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs für Mädchen von acht bis elf Jahren an. Dieser Kurs erstreckt sich über ein Wochenende: Samstag, 1. April, von 14 bis 18 Uhr und Sonntag, 2. April, von 10 bis 14 Uhr in den Räumen des Kinder- und Jugendtreffs am Bildungszentrum Wühle in Weilheim. Der Schwerpunkt dieses Kurses liegt im Präventivbereich und in der Selbstbehauptung. Ziel ist es, die eigene Kraft und Stärke zu erkennen und sinnvoll einsetzen zu lernen. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Wahrnehmung eigener Gefühle sowie die Wahrung eigener Grenzen. Die teilnehmenden Mädchen sollten bequeme Kleidung und Schuhe, ein Vesper und Getränk sowie einen Schlafsack in fester Hülle für Trainingszwecke mitbringen.

1 Anmeldungen beim Kinder- und Jugendtreff Weilheim sind möglich unter der Telefonnummer 0 70 23/85 60 oder per E-Mail an
weilheim@kjr-esslingen.de

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Internationale Jugendbegegnungen und Freizeiten sind ein Schwerpunkt in der KJR-Arbeit. Diese Freizeitmaßnahmen im In- und Ausland, vom Allgäu bis nach Griechenland, werden in einer jährlich erscheinenden Ferienbroschüre zusammengestellt.

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Der Kreisjugendring (KJR) ist in finanzielle Schieflage geraten, die Erstattungen für die Schulsozialarbeit waren nicht kostendeckend. Um den KJR zu unterstützen, stimmte der Altbacher Gemeinderat einer Verwaltungskostenpauschale zu. Rückwirkend für 2014 und für 2015 steuert die Gemeinde rund 2100 Euro bei, nächstes Jahr 4700 Euro. „Es ist ein Glücksfall, dass wir sie haben", sagte Bürgermeister Wolfgang Benignus über Jugendhausleiterin Rosi Horotan, die parallel in der Schulsozialarbeit tätig ist. In Kürze soll sie im Gemeinderat über ihre Arbeit berichten.

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Eine Hilfsaktion für den Wiederaufbau in Nepal hat Matthias Dold, der Leiter des Jugendhauses „Trafo“ in Köngen, gestartet. „Nach dem Erdbeben ist die Not groß“, weiß der Sozialpädagoge, der seit 25 Jahren Kontakte nach Nepal hat. 2012 hat er bereits ein Schulprojekt südlich von Pokhara initiiert. Gemeinsam mit seinem nepalesischen Freund Basanta Raj Dawadi will er helfen.

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